Trend: Boxy Pullover

14. Februar 2012

Laut Textilwirtschaft ist er DER Verkaufsschlager der Saison: Der Boxy-Pullover. Sein Merkmal: Eine verkürzte, kastige Silhouette. Warm und auch noch trendy, also ein echter Glücksgriff. Wir haben 3 Lieblingsteile herausgesucht. Happy Shopping!

1.Farngrüner, verkürzt geschnittener Cashmere-Pullover von Chloé, um 602 Euro

2.Cashmere/Seiden Pullover mit halsfernem Rundhalsausschnitt in angesagtem Berry von Stephan Boya, um 269 Euro.

3. Baumwoll – Strick Pullover von Acne, um 240 Euro

Kuschelzeit mit Eagle

13. Februar 2012

Da hatten wir schon den Frühling vor Augen und nun das: Der Winter ist zurück und hat Schnee im Gepäck! Wir trotzen der Kälte mit Gemütlichkeit.

Ein leckerer Tee, Duftkerze anzünden und auf der Couch in eine flauschige Decke einkuscheln. Mit dem superweichen Lammwollplaid “Boston” von Eagle Products kommt dank der sommerlichen Farbpalette von Goldgelb bis Marineblau (insgesamt 15 Farbtöne) trotzdem Frühlingsfrische ins traute Heim.

Uniplaid “Boston” , 130 x 185 cm, 100% superfeine Geelong-Lammwolle, mit Tragegurt Polo, um 140 Euro


 

 

 

Erfrischung gefällig?

13. Februar 2012

Man hetzt von Showroom zu Showroom, in Meetings geht es heiß her – trotz kühler Temperaturen kommt eine Erfrischung von Coca Cola genau richtig! In den über 400 Showrooms und rund um die Kaiserswerther Straße konnte sich Einkäufer, Händler und Presse über einen Koffein-Kick freuen. Kalt und aus der Dose: denn so schmeckt Cola Cola Light doch immer noch am besten – nur Kaiser Karl bevorzugt Kristall-Gläser.

Übrigens: Die erfrischende Brause ist nicht nur des Kaisers liebstes Getränk, sondern engagiert sich auch für unsere Gesundheit und dabei kann jeder helfen. Wie? Enfach das Video ansehen und Coca Cola Light spendet 1 Euro für das Forschungsprojekt “Herz-Kreislauf-Risikoevaluation-in einem Ballungsraum”.

 

Modejournalimus im Museum: Frontrow Revolution – Modejournalismus 2.0 im NRW Forum Düsseldorf

12. Januar 2012

Früher zählte Auflage, heute zählen Klicks. Die Medienlandschaft ist im Wandel und auch vor der hierarchischen Modebranche macht die Blogosphäre nicht Halt. Das Printmonopol ist gefallen und die Frontrow von Bloggern besetzt. Die Modebranche hat einen weitreichenden Demokratisierungsprozess erfahren: Diktat war gestern. Vom 4.02.-7.02.2012 findet im NRW-Forum Düsseldorf der studentische Salon Frontrow Revolution – Modejournalismus 2.0 statt,  der sich genau mit diesem Thema befasst.

Inhaltlicher Schwerpunkt ist die Demokratisierung der Modewelt im Zuge der stetig wachsenden Blogosphäre und deren Auswirkung. Das Konzept ist interaktiv und die Besucher werden durch verschiedene Installationen selbst Teil der Ausstellung. Sie werden ganz im Stil der Streetstyle-Blogs fotografiert und auf einer lebensgroßen Leinwand exponiert. Ausgestattet mit Smartphones und Tablet-Pcs können sie Inhalte aufgreifen, bloggen, kommentieren und teilen; QR-Codes an allen Exponaten bieten Hintergrundinformationen. In der ”Gläsernen Redaktion” gewinnen die Besucher durch Live-Performances einen Einblick in den Alltag von Modejournalisten, ob Print-Redakteur oder Blogger. Mode zum Hören, Trendforschung, ein virtueller Catwalk – die Ausstellung präsentiert,inspiriert und hinterfragt. Letztlich liegt es am Besucher selbst, Entscheidungen zu treffen. Magazin oder Blog? Blättern oder Klicken? Alt oder Neu?

Die Kuratorinnen Isabelle Braun und Lena Grossmüller sind Modejournalismus-Absolventinnen der AMD Akademie Mode & Design in Düsseldorf. Im Rahmen ihrer Abschlussarbeit haben Sie in Kooperation mit der künstlerischen Leitung des NRW-Forum das studentische Ideenlabor Frontrow Revolution – Modejournalismus 2.0 konzeptioniert.

Die Macherinnen über ihr Projekt: „Unser Ziel ist es, Modejournalismusin einem musealen Kontext interaktiv und multimedial erlebbar zu machen und den Diskurs über den Wandel der Medienlandschaft, im besonderen in der Modewelt, aufzugreifen und verständlich zu machen. Als angehende Modejournalisten sind wir täglich mit dem Umbruch unseres Berufsbildes konfrontiert. Daher ist dieseVeranstaltung mehr für uns als „nur“ eine Abschlussarbeit – es ist ein Herzensprojekt“.

Unterstützt wird das Event vom NachwuchsawardDesigner for Tomorrow“ . Kerstin Pooth vom Initiator des Awards Peek & Cloppenburg Düsseldorf: „ Wir freuen uns die Ausstellung begleiten zu können, denn es ist P&C ein Anliegen den jungen Nachwuchs zu fördern – egal ob Designer, Einkäufer oder Modejournalisten.“

Es gibt zu allen Exponaten weiterführende Informationen, die mittels QR-Code abgerufen werden können. Die Besucher werden gebeten Smartphones oder Tablet-PCs, falls vorhanden, mitzubringen und vorher kostenlose QR-Code Reader herunterzuladen. (z.B. Apple: Scan / Android: Barcode Scanner). Tablet-Pc’s können vor Ort  gegen Pfand ausgeliehen werden.
Wir sind gespannt und lassen uns das nicht entgehen. Also Terminkalender zücken und notieren:

Frontrow Revolution – Modejournalismus 2.0
Sa. 4.02.2012, 17:00 Uhr

Salon-Talk “BLOGS – Schall und Rauch oder Olympisches Feuer?”

Der Talk ist exklusiv nur für geladene Gäste aus der Medien- und Modebranche. Einlass nur mit Einladung. Akkreditierung unter modejournalismus@googlemail.com.

Sa. 4.02.2012, 18:30 Uhr
Vernissage
Die Vernissage sowie alle weiteren Ausstellungstage sind öffentlich.

Öffnungszeiten: Sonntag bis Dienstag, 11 bis 20 Uhr

Der Eintritt ist frei.


Label to watch: Medusa

12. Januar 2012

In Israel sind sie schon ein echter Renner,  jetzt macht sich Medusa auf um den deutschen Markt zu erobern und stellt die Kollektion auf der Bread & Butter vor. Das Besondere: Die Taschen sind aus Plastik. Was sich erstmal komisch anhört, überzeugt: das Material bietet eine große Bandbreite an innovativen Designs: Florale Elemente, amorphe Formen in 3-D-Optik, kombiniert mit kräftigen Farben. Definitiv nichts für ein langweiliges Styling!

Die Kollektion von Medusa umfasst Taschen, Portemonaies, Gürtel, Ketten und Ohrringe. Wir sind gespannt, wann wir die ersten Stücke auf deutschen Straßen bewundern dürfen.

pictures credit: Medusa

Fashion Square Guide Vol. 35

8. Januar 2012

Ein neues Jahr, ein neuer Guide. In dem über 400 Seiten starkem Showroom Directory sind die wichtigsten Showroom-Adressen und Kontakte zu Agenturen und Herstellern aus dem Bereich High End Fashion verzeichnet.

The Guide (Print 15.000 Auflage) wird an führende Einzelhändler in Europa verschickt, liegt in Showrooms und Hotels in Düsseldorf  und München aus und wird in Mailand und Paris auf den Messen verteilt. Der Fachhandel schätzt den Fashion Square Guide als wichtige Arbeitsunterlage für die ganze Saison und Informationsquelle. Die Printausgabe wird durch die vielseitigen Navigationsmöglichkeiten der Website (9-sprachig!) ergänzt. Internationale Showrooms, Kollektionen, Warengruppen, Sortimente – alles ist schnell und einfach zu finden.

Einzelhändler und Fachjournalisten können sich hier eintragen, um zukünftig den Fashion Square Guide bequem per Post zu erhalten.

 

GfK-Studie: Die Deutschen sind in Kauflaune

8. Januar 2012

Warteschlangen an den Kassen, gestresste Verkäufer und Krieg auf den Parkplätzen: Wer sich nach den Weihnachtsfeiertagen in die Innenstadt zum allgemeinen SALE getraut hat, hat sich sicherlich gefragt: Wo kommen bloß all die Menschen her? Zumindest in Düsseldorf hatte man den Eindruck, dass das Einkaufsfieber grassiert!

Wirtschaftskrise, Euro-Krise? Keine Spur! Ein älterer Herr, ausgestattet mit Hut, Stock und Trenchcoat, brachte den Grund für das Getümmel gestern auf der KÖ auf den Punkt:
“Bevor die Bank meine Kröten schluckt, gebe ich sie lieber aus.”

Recht hat er! Und tatsächlich: Die Textilwirtschaft berichtete, dass im kommenden Jahr fast jeder dritte Konsument in Deutschland, also rund 31 %, mehr Geld für Mode ausgeben möchte. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der GfK-Textilmarktforschung. Befragt wurden in einer repräsentativen Online-Befragung mehr als 9000 Männer und Frauen ab 14 Jahren.In besonderer Kauflaune sind die unter 29-Jährigen. Fast jeder zweite dieser Altersgruppe kann sich vorstellen, 2012 mehr für Mode zu bezahlen. Trotz der guten Stimmung, gibt es auch etwas zu meckern. Für die Mehrheit der Kunden (62%) sind die Preise für Bekleidung zu hoch. Vor allem den unter 29-Jährigen und den über 50-Jährigen ist Mode zu teuer.

In Anbetracht der Kampfpreise von H&M und Co. , fragt man sich allerdings, was “zu teuer” eigentlich bedeutet?

Die Modepilotinnen hatten schon Mitte letzten Jahres einen kritischen Blick auf den Konsumwahn geworfen und über das Buch ““To die for: is fashion wearing out the world?” berichtet. Sie zitierten folgende Passage: “Perhaps that mindset explains why a fashion industry commentator watched in horror as she saw one satisfied customer emerge from Primark’s(genau, diesen Billiganbieter gibt es ja nun schon seit längerem auch in Deutschland)  flagship Oxford Circus store with six or seven brown paper bags full of clothes. It was raining heavily, and as the young woman proceeded down Oxford Street one of them broke around the handles and folded cotton flopped on to the pavement. Naturally the journalist expected the girl to bend down and collect the clothes, but no. She just walked on. Fashion was apparently so expendable it had turned into litter.”

Qualität hat ihren Preis. Die Preispolitik mancher Marken mag unangemessen sein, aber das gilt in beide Richtungen. Hochwertige Mode gibt es auch zu bezahlbaren Preisen. Die Fashion Square Mall bietet High End Fashion – in der SALE-Abteilung der Mall sind über 1.000 Kollektionsteile verfügbar: Ware von rund 20 der führenden Einzelhändlern und Concept Stores, bis zu 80 % reduziert. Der große Vorteil neben einem breiten Angebot an Designerkollektionen unter einem Dach: kein Zeitlimit und nur 2-3 Tage Lieferzeit.

Neuzugang in der Haute Couture: Giambatista Valli

20. Dezember 2011

Giambatista Valli ist nun vollwertiges Mitglied der “Fédération Française de la Couture”- der ultimative Ritterschlag für ein Modehaus. Das Video zeigt die Haute Couture Show Fall/Winter 2011 von Giambatista Valli.


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Must-Have für das Handgelenk: Toywatch

20. Dezember 2011

Sie ist Bunt, sie macht Spaß und die Promis lieben sie: Die Toywatch. Vom Design erinnern sie an den Rolex-Klassiker “Submariner”, jedoch muss man für einen kunterbunten Gute-Laune-Garanten keine Summe in Höhe eines Kleinwagens hinblättern. Das Label wurde  2005  den beiden Designer Mara Poletti und Marco Mavilla in Italien gegründet. Die erste Kollektion der Toy Watches, die zunächst nur in den USA vorgestellt wurde, fand schnell reißenden Absatz und ist mittlerweile mit über 900 Verkaufspunkten auf allen Kontinenten vertreten. Besonders beliebt ist die schicke Variante in weiß. Ein Klick auf den blauen Text führt direkt zum Online-Shop.

Chronograph “Fluo Chrono Purple”, um 220 Euro

Chronograph “White Dial”, um 165 Euro


Chronograph “Fluo Pink Shok”, um 150 Euro

Unisex-Modell “Metallic Blue”, um 175 Euro

Weihnachtsoutfit Nr.1: Sinnlich

16. Dezember 2011

Der Klassiker, das “kleine Schwarze” wird mit roten Highlights zum Hingucker, die elegante Goldschnalle betont die Taille dezent. Mit den Kitten-Heels ist ein Abend am Herd kein Problem und man sieht trotzdem schick aus. Für eine vergrößerte Ansicht einfach auf das Bild klicken.

1.Lippenstift passend zur Clutch von Guerlain, um 29 Euro

2.Kleid von Gucci um 800 Euro

3.Clutch aus rotem Lackleder von YSL, um 500 Euro

4.Kitten-Heels von Rupert Sanderson, um 430 Euro